Berechnungen und Prüfparameter

Die Aufgabe der Lecksuche beginnt üblicherweise mit der Festlegung der nötigen Anforderung an die Dichtheit. Diese Anforderung wird in Funktionsdefinitionen oft in Gramm / Jahr (US: Unzen / Jahr) Druckverlust über die Zeit oder eine maximale Fehlergröße (z.B. in μm) beschrieben.

Ein weiteres wichtiges Thema ist die Definition der Prüfparameter für Ihren Prüfprozess. Es ist wichtig sicherzustellen, dass Ihre Ergebnisse die Betriebsbedingungen Ihres Prüflings tatsächlich widerspiegeln (oder mit diesen vergleichbar sind). Insbesondere Parameter wie Druck und Temperatur sind für die Definition und Steuerung während des Prüfprozesses unerlässlich.

Auf den folgenden Seiten möchten wir Ihnen einige Beispiele für die typischsten Berechnungen im Bereich der Lecksuche geben und Hinweise, auf was Sie achten sollten:

Leckrate eines Fahrradreifens (mbar · l/s)

Massenverluste und Volumenleckraten in laminaren oder molekularen Strömungsarten

Bitte beachten Sie auch unseren "Leckageraten-Umrechner" auf der rechten Seite.

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